Sammelband zum Thema Jobsharing 2016

TEILEN VON BESCHÄFTIGUNG – Job-Sharing

Neue Chancen und Herausforderungen der Arbeit
Neue Chancen und Herausforderungen der Arbeit
Max Alain Guenette
Editor Irenka Krone-Germann und Alain Max Guénette
Konzeption und organisatorische Dynamik
CURRENT soziale und politische ECONOMY Management, Management, BUSINESS EUROPE

Diese Beiträge richten die verschiedenen Facetten der Job-Sharing. Die Konzentration auf die Voraussetzungen für den Erfolg dieser besonderen Form von Arbeit und Beschäftigung bietet das Buch Überlegungen im Zusammenhang mit Veränderungen in den Unternehmen Paradigma, im Zuge der kollaborativen Wirtschaft. Durch die Untersuchung der Voraussetzungen für die Realisierung eines Auftrags wirksam teilen, hilft das Buch , das Verständnis davon zu markieren ein echtes Erfolgsmodell für Mitarbeiter, Unternehmen und die Gesellschaft im Allgemeinen zu werden (Artikel in Englisch, Französisch, Deutsch).

http://www.editions-harmattan.fr/index.asp?navig=catalogue&obj=livre&no=52385&razSqlClone=1


Aktuelle Beiträge zum Thema Jobsharing

https://www.zweiteilen.de/der-headcount-ist-nicht-mehr-zeitgemaess-und-bremst-flexible-arbeitsmodelle/

http://www.steinbeis.de/de/publikationen/transfermagazin/transfer-012013/verantwortung-teilen.html

http://dradiowissen.de/beitrag/jobsharing-mach-halbe-sachen

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article207188493/Das-Prinzip-Topsharing-Eine-Fuehrungsposition-zu-zweit-ausueben.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/jobsharing-in-fuehrungsaemtern-so-werden-sie-ein-halber-chef-a-1077412.html

http://wochenblatt.swp.de/wochenblatt/ulm/ratgeber/art1188410,3723779








Susanne Broel: Chefposten für Zwei? JobSharing für Führungskräfte

erschienen im Diplomica-Verlag.

Inhalt:

Immer wieder publiziert und wenig gelebt: zwei Chefs in Teilzeit auf einer Leitungsstelle. Was ist dran an dem Modell? Warum wird viel darüber gesprochen, aber das Modell letztendlich nur so wenig umgesetzt? Ist JobSharing auf Führungskräfteebene – das sogenannte TopSharing – ein probates Mittel, um gute, teilzeitwillige Führungskräfte für deutsche Unternehmen zu gewinnen? Diesen Fragen geht Susanne Broel in dieser Studie nach. Einhergehend mit der demografischen Entwicklung und den sich für die Zukunft abzeichnenden Facharbeitermangel in der Bundesrepublik Deutschland, ist die Frage nach der zukünftigen Besetzung von Führungspositionen in deutschen Unternehmen ein wiederkehrendes und aktuelles Thema in den Medien. Die öffentlich geführte Diskussion um diesen in absehbarer Zeit immer größer werdenden Mangel geht in verschiedenste Richtungen, angefangen bei der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland über eine Aktivierung von nicht berufstätigen Frauen, hin zu den Überlegungen, ältere Mitarbeiter länger an das Unternehmen zu binden. Die Autorin hat diese Diskussion für ihre Studie aufgegriffen. Zur Beseitigung des Mangels werden aus Sicht der Autorin innovative Teilzeitmodelle zu wenig berücksichtigt. Denn um gute Führungskräfte im Unternehmen zu halten, wird es immer wichtiger werden, verschiedenste Arbeitszeitvarianten zur Verfügung zu stellen, um ein selbstbestimmtes Arbeiten zu ermöglichen und damit Führungskräfte an sich zu binden. Für die vorliegende Studie wurden verschiedene Führungskräfte interviewt und Unternehmen in Hinsicht auf ihre Bereitschaft zum Einsatz von TopSharing-Modellen befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen sind in dieser Studie nachzuvollziehen.